Süd Afrika

2007 gründen Mark Turpin, Andrea van der Merwe und Philippa Kabali-Kagwa als Partner Kessels & Smit Südafrika. Eine wichtige Quelle ihrer Inspiration leitet sich aus den einzigartigen Möglichkeiten und Herausforderungen ab, die sie in Südafrika und der Region darstellen.
Eine „afrikanische“ Perspektive in ein internationales Berater Netzwerk einzubringen und gleichzeitig Gedanken aus internationalen Kontexten für das südafrikanische Umfeld zu adaptieren ist ihnen wichtig. 2008 stießen Amande Barnes und Julian Sturgeon zur Gruppe der Berater dazu. Sie arbeiten eng mit einigen Partnern in Johannesburg und Cape Town zusammen.

Die Berater arbeiten mit vielfältigen Organisationen aus dem privaten, öffentlichen und NGO Sektor zusammen. Dabei geht es um die Veränderung von organisationalen, Team- oder individuellen Herausforderungen in effektive Lernmöglichkeiten, welche zu Wachstum, Veränderung und Innovation führen, wie auch zu Forschungsergebnissen in verwandten Bereichen. Themenfelder, denen besonders unser Interesse gilt, sind Vielfältigkeit, Leistungsoptimierung, Führungskräfteentwicklung, Veränderungsprozesse, Fähigkeitsentwicklung und die Entwicklung von lernenden Organisationen.

Um ihre Beratungstätigkeit zu vervollständigen, unterstützen die Kessels&Smit-Berater eine Reihe von sozial-unternehmerischen Initiativen – auf der Haltung basierend, dass gesellschaftliche Entwicklung auf Eigenständigkeit basiert sein sollte und nicht in Abhängigkeit von Spenden.
Die Überzeugung dabei ist, dass dies zu einer Entwicklung führen kann, von der Investoren und Interessensgruppen der Gemeinschaft gleichermaßen profitieren.

Auf diese Art und Weise in Südafrika zu arbeiten, hilft uns einen pulsierenden Beitrag zur Entwicklung, Wachstum und Veränderung in unserem Land und der Region zu leisten. Das Generieren und Anwenden von neuen Erkenntnissen in Bezug auf komplexe organisationale und soziale Probleme ist uns dabei wichtig.

Die Berater leben in Capetown und Johannesburg und arbeiten im großen Bereich des südlichen Afrika.